Nach fünf Tagen Wanderung durch den
Abel Tasman National Park kann ich stolz sagen; I DID IT. Laut DOC
(Department of Conversation, die kümmern sich hier um sämtliche
Wanderwege und die Natur generell) 54.4 km, ich bin mit den ganzen
High-Tide-Walks und Extrawegen aber bestimmt locker über 60 km
gelaufen. Und mir geht’s super! Meine Füße tun nur ein bisschen
weh, meinem Rücken geht’s klasse – ich war gestern Abend nach
meiner Ankunft in Nelson sogar schon wieder laufen mit ein paar
Leuten aus dem Hostel. Gutes Leben :)
Aber jetzt erstmal zum Abel Tasman.
Leute, ich kann euch sagen – ich habe das Paradies gefunden.
Traumhaftschöne Buchte mit feinem goldenen Sand, türkisfarbenes
Wasser, Felsen an den Enden, grüner Busch und Dschungel im Rücken –
und fünf Tage lang Sonne und strahlend blauer Himmel. Ich hatte ja
mal wieder sowas von Glück! Mit allem!
„YOU'RE TEACHING ME PATIENCE TODAY“
- MARAHAU TO ANCHORAGE
Donnerstagmittag, nachdem ich Probleme
mit dem Buchen und meiner Kamera und allem anderen hatte und kurz
davor war, mich weinend auf den Boden zu schmeißen und aufzugeben
(Thanks, Geoff for not letting me, laughing with me and pushing me to
carry on! And for the patience! And everything!), hat dann nach einer
positive thinking session doch noch alles funktioniert, mein Rucksack
war einsatzbereit und ich nach einem belegten Brötchen und
Schokolade in Geoffs Auto doch wieder einigermaßen relaxed.
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| Startpunkt des Abel Tasman Coastal Tracks. Yes! |
Geoff war so unglaublich nett und hat
mich nach Marahau gefahren, gut 20 Minuten von Motueka. Hier beginnt
der Coastal Track ganz offiziell. Ich hab mich also mit meinen Sachen
von Geoff verabschiedet, noch ein bisschen umgepackt und mich noch
immer leicht gestresst auf den Weg gemacht. Geoff meinte gestern, ich
sah echt etwas fertig aus. Und das vorm Start, oh well.
Den Donnerstagnachmittag habe ich dann
wandernd auf dem ersten Stück zur Anchorage Bay verbracht. Das sture
Laufen war ganz gut, um mich vom Stress der letzten 24h abzulenken
und runterzukommen. In der Natur und bei mir selber anzukommen. Und
das alles mit Sonnenschein und wunderschönen Stränden, Buchten und
Blicken über die Tasman Bay.
Nach drei oder vier Stunden (ich hab in
den Tagen echt kaum auf meine Uhr geschaut, wozu auch?) hatte ich
dann mein Ziel erreicht – Anchorage. Auch wenn das jetzt echt
seltsam klingt und ich mich immer und immer wieder wiederhole –
traumhaft, paradiesisch schön! :)
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| Sunset at Anchorage |
Die Hut, also die Hütte für die
Wanderer, war riesig und brandneu – noch nicht mal seit einer Woche
offen. Ich Glückspilz! Meine erste Mehrtageswanderung, da war ich
schon etwas nervös, aber sowas wollte ich echt schon immer mal
machen – und ich hab das Gefühl, der Track im Abel Tasman war
nicht mein letzter! Auf alle Fälle war Anchorage super! Ich hab mich
dann noch in die Fluten der Bucht geworfen, aber es war eiskalt. So
schön und sommerlich die Bilder auch aussehen mögen, das Wasser ist
momentan so kalt wie nur geht, weil wegen Schnee von den Bergen und
abgekühlt vom Winter und so. Aber egal, yolo ;)
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| Blick vom Hauptgebäude der Anchorage Hut :)) |
Nach einer ebenso kalten Dusche am
Strand und einem weiteren kleinen Spaziergang am Meer, habe ich den
Abend dann mit den fünf anderen Leuten in der Hütte verbracht. Ob
ihrs mir glaubt oder nicht, ich hab Bohnen mit Tomatensauce und
Würstchen aus der Dose gegessen (oh, was ich hier alles esse, wenn
ich wieder in Deutschland bin, werdet ihr wahrscheinlich gaaaaar
keine Probleme mehr mit mir haben :D), dazu Brot und Käse und Tee.
Die zwei Engländerinnen, der Franzose und ich haben den Abend dann
mit Rommee spielen verbracht und sind relativ früh ins Bett (ich
meine, war ja eh dunkel …)
Meine erste Nacht in einer Hütte war
super. Eigener Raum für mich (wie in allen Nächten!), gegen Morgen
etwas kalt (auch wie in allen Nächten...) aber zu ertragen – und
spätestens beim Sonnenaufgang am Te Pukatea Beach, gut zwanzig
Minuten durch den Wald, waren alle Anstrengungen und kleinen Leiden
vergessen. Wunder, wunder, wunderschön!
Von der versteckten Bucht bin ich dann
mit den zwei Engländerinnen noch einen weiteren Rundweg gelaufen
und hab den morgendlichen Blick über Torrent Bay genossen. Ich
könnte jetzt noch weiterschwärmen ..
Zurück in der Hut haben wir
gefrühstückt, ich hab gepackt und mich langsam aber sicher zur
zweiten Etappe auf gemacht.
ANCHORAGE TO BARK BAY
Weil wegen Flut konnte ich nicht den
Low-Tide (Ebbe) Track durch die Bucht nehmen, sondern musste einmal
komplett außenrum laufen. Fand ich aber nur halb so schlimm, weil
ich sowieso die Extratouren zu Cleopatras Pool und den Cascade Falls
laufen wollte, die sich auf dem High-Tide (Flut) Track befinden.
Außerdem hat man vom High Tide Track super Blicke über Anchorage
und Torrent Bay.
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| Cleopataras Pool |
Cleopatras Pool war super! Man läuft
einen kleinen Fluss hoch und kommt dann zu großen runden Felsen. Im
Sommer kann man hier super baden und es gibt auch eine natürliche
Wasserrutsche, ziemlich cool! Aber mir war's leider zu kalt. Ich bin
aber die Steine hoch und runter geklettert – und hatte einen
kleinen Panikmoment, als ich runter auf einen Felsvorsprung
geklettert war und dann feststellen musste, dass ich nicht mehr
hochkam, weil die Steine so unglaublich glatt waren. Oh well. Meine
Alternative wäre gewesen durchs eiskalte Wasser zu schwimmen, aber
glücklicherweise konnte ich an der Seite der Steine doch
hochklettern.
Von Cleopatras Pool gings dann über
den Track weiter zum Falls River Track. Da ich nicht die 3 Stunden
Tour zum Fluss laufen wollte, entschloss ich mich für die kürzere
Tour zu den Cascade Falls. Weil der Weg hier wirklich nur noch ein
Trampelpfad war und man über Steine und Bäche klettern musste –
super Weg! :) - hab ich meinen Rucksack am Anfang des Weges in den
Bäumen zurückgelassen und bin mit meiner Kamera los.
Auf dem Track war ich dann wirklich
komplett alleine. Weder auf dem Hin- noch auf dem Rückweg ist mir
jemand begegnet. Obwohl, doch, mir ist jemand, oder viel mehr, etwas
begegnet. Auf halber Strecke zu den Wasserfällen komm ich um eine
Kurve – und sehe eine schwarze wilde Ziege auf dem Weg stehen, ein
paar Meter von mir entfernt. Sie starrt mich an, ich starre sie an.
Sie rennt weg. Mein Puls rast. Was zur Hölle mache ich hier? Ich
wedel wild mit den Armen und „ssschsch“e und das Tier ergreift
die Flucht. Himmel, denk ich mir, das war … seltsam. Ich laufe
langsam weiter, um die Steine an der Ecke rum – und schreie! Das
Lamm steht gut zwei Meter von mir weg auf dem Weg und rennt der
Mutter hinterher wie sonst was.
Auf den nächsten Metern war mir dann
doch etwas mulmig und es hat gestunken wie sonst was (nach Ziege),
aber die Aufregung und die Anstrengung waren es wert. Die Wasserfälle
waren ziemlich schön (wie alles hier) und im Endeffekt bin ich ja
auch für die Abenteuer und die Natur hier – und mehr Natur war ja
kaum mehr möglich hier …
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| Sunrise at Bark Bay |
Zurück auf dem Main Track gings dann
entspannter weiter zur Torrent Bay, wo ich Mittag machte und mich
nett mit einer Kanadischen Familie und einer Schweizerin unterhalten
habe – und weil die Welt so klein ist; mit der Schweizerin hab ich
heute Morgen hier in Nelson gefrühstückt. Düdüm.
Die Strecke von Torrent zu Bark Bay
kannte ich ja schon von meiner Tagestour mit Geoff und Mark, dennoch
schön wie immer. An der Sandfly Bay hab ich dann gestoppt und eine
Runde in der Sonne gelesen. Zwei Kajaker haben mich nett gegrüßt –
und in Bark Bay hab ich die beiden dann wiedergetroffen.
Rich und Nick aus London und Oxford
reisen momentan ein bisschen durch Neuseeland und wollten eigentlich
campen, haben sich dann aber doch aufgrund des Windes dazu
entschieden, zu upgraden und in der Hütte zu schlafen. War mir ganz
Recht, ich wäre sonst allein gewesen. :D
Und weil die beiden ja alles im Kajak
verstauen konnten, hab ich sogar ein Bier und ein bisschen Wein
bekommen :) Und englische Kartenspiele gelernt. Ziemlich gut!
BARK BAY TO AWAROA - „DO YOU WANNA
KAJAK?“
Nach dem Abschied am nächsten Morgen
(und wiedermal einem wuuuuuunderschönen Sonnenaufgang!) hab ich mich
noch etwas in die Sonne ans Wasser vor der Hütte gesetzt und gelesen
(„Remember – it's a holiday“, Rich).
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| Tonga Quarry <3 |
Dann gings über einen echt steilen
Berg von Bark Bay zum Tonga Quarry – und da dachte ich dann mal
wieder, ich hätte wirklich das Paradies gefunden. Nur wow. Da hab
ich mich dann mit drei Kanadierinnen zusammengetan, die ich in
Anchorage schon getroffen habe, und wir sind zur nächsten Bucht
gelaufen, Onetahuti. Da hab ich auch Nick und Rich wiedergetroffen.
Ich wollte eigentlich nur nochmal hallo sagen, da wurde ich schon
gefragt, ob ich nicht Lust hätte, ne Runde Kajak zu fahren. Sie
hätten noch eine halbe Stunde Zeit bis sie vom Wassertaxi abgeholt
werden würden. Da sagt man ja nicht nein. Also war ich Minuten
später draußen in der Tonga Bay, am Paddeln durch das türkise
Wasser und mit Blicken über die goldenen Buchten. Hammer!
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| Mittagspause at Onetahuti Bay, Tonga Island im Hintergrund :) |
Ich hab mich tausendmal bei den beiden
bedankt und ihnen alles gute gewünscht, bevor ich schwimmen gegangen
bin und mit den Kanadierinnen Mittag gegessen habe.
AWAROA TO WHARIWHARANGI
Sonntagmorgen gings für mich dann
ziiiiiemlich früh los. Da man durch die Bucht von Awaroa nur Laufen
kann, wenn das Wasser nicht da ist und Low Tide um 4.36 Uhr morgens
war, bin ich um zehn nach sechs in der Dämmerung raus aus der Hut
mit all meinen Sachen und hab mich auf die Wanderung quer durch die
Bucht gemacht. Und weil da ein Fluss durchfließt, bekommt man immer
nasse Füße. War nett kalt. Auf der anderen Seite hab ich mir
erstmal trockene Sachen und Schuhe angezogen.
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| Moonset ... |
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| ... and Sunrise at Awaraoa |
Weil das Schild sagte, es wäre nur
knapp über eine Stunde bis Totaranui, dachte ich mir, okay,
frühstückst du da. Unterwegs wollte ich dann an einem Strand
stoppen, da war aber keine Bank oder irgendwas und ich dachte ja, ich
wäre gleich in Totaranui, also ging ich weiter. Außerdem waren da
überall Sandflies, diese miesen Mücken. Der Weg nach Totaranui war
aber leider nicht halb so kurz oder flach wie ich gedacht hatte, ein
Weg war gesperrt, also musste ich ÜBER den Berg und nicht dran
vorbei. Naja, C'est la vie. Mein Frühstück in Totaranui hatte ich
mir dann mehr als verdient!
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| Das auf Berge klettern hat am Ende dann doch immer so seine Vorteile ;) |
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| Totaranuis goldener Strand :) |
Von dort gings dann zum wahrscheinlich
schönsten Teil des Nationalparks, dem Nordende, in das sich kaum ein
Wanderer verirrt – die meisten, die ich getroffen hatte, dachten,
der Weg wäre in Totaranui zuende, weil die ganzen Wassertaxis nur
bis dahin fahren. Also traf ich noch weniger Menschen als schon zuvor
und hatte die wunderschönsten aller Strände im Abel Tasman ganz für
mich allein. In Mutton Cove machte ich Mittag, schaukelte am Strand,
ging schwimmen (diesmal richtig, nicht nur reinrennen und wieder
raus!) und lag lesend in der Sonne. Jake, der DOC Ranger war auch da
und hat sich schonmal nett mit mir unterhalten und mir noch viel Spaß
auf der Wanderung gewünscht.
Oh, und ich hatte noch einen Besucher.
Direkt unten am Wasser kam eine Robbe vorbeigeschwommen. Ich musste
zweimal hinschauen, bis ich mir sicher war und hab dann nur gedacht,
weil – sowas passiert einem echt nicht jeden Tag. Traumhaft schöner
Tag!
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| Para-Para-Paradise! |
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| Mittagspause at Mutton Cove <3 |
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Von Mutton Cove kletterte ich dann die
nächsten Berge hoch und wieder hinunter zum Separation Point,
sozusagen der Grenze zwischen Golden Bay und Tasman Bay. Wunderschöne
Blicke in beide Richtungen – und noch mehr Robben und Möven und
sonstige Wasservögel. Unglaublich schönes Stück Neuseeland!
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| Separation Point :) |
Das letzte Stück vom Separation Point
nach Whariwharangi war dann auch kein Problem mehr. Und die Hut dort
war komplett anders als die erste in Anchorage. Das Gebäude stammt
aus den 1890ern oder so und hat seinen ganz eigenen Charme. Ich
sicherte mir eine Matratze im oberen Geschoss, direkt am Fenster –
und erfuhr dann von Jake, dass ich die Hütte im Wald diese Nacht
ganz für mich allein hätte. Oha. Noch eine Erfahrung.
Aber ich habe überlebt, war wirklich
schön. Lesen im Kerzenschein, Ruhe, Natur. Jake hat mir sogar das
Feuer angemacht, glücklicherweise. Ich muss das echt noch üben …
THE END – WHARIWHARANGI TO WAINUI
Gestern Morgen hab ich mich nach meinem
Frühstück in der Sonne tiefenentspannt auf zur letzten Etappe
gemacht. Berg hoch, Berg runter. Hoher Berg. Aber, wie Berge und der
Abel Tasman es so an sich haben, die Ausblicke waren der Hammer. Und
der Wald war so atemberaubend wie im Rest des Parks. Ich war wirklich
wieder und wieder überrascht, wie sie die Landschaft hinter einer
Kurve innerhalb von Metern komplett verändern kann. Dieses Stück
Paradies ist vollkommen zu recht Nationalpark.
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| Wainui Bay, das Ende der Reise :) |
In Wainui wartete ich dann auf meinen
Bus, las noch eine Runde und fand mich bald darauf in Takaka wo ich
auf den nächsten Bus nach Motueka wartete.
Geoff hatte mir geraten, nicht das Boot
von Totaranui zurückzunehmen, sondern Bus zu fahren und ich bin
soooo froh, dass ich das gemacht habe! Ich hatte ehrlich gesagt
nichts erwartet – und wurde wieder total von der Landschaft hier
überrumpelt. Nach den Buchten vom Vormittag fand ich mich gegen
Mittag auf einer Serpentinenstraße wieder, die hoch in die Berge
führte, mit Blicken über noch mit Schnee bedeckte Bergspitzen.
Traumhaft. Wirklich.
„LOOK, SHE IS STILL SMILING FROM ONE
EAR TO THE OTHER“
Zurück in Motueka wurde ich
netterweise von Geoff abgeholt, durfte duschen, meine Sachen umpacken
und bekam sogar noch einen Kaffee :) Geoff war echt begeistert, wie
glücklich ich aussah – das muss echt ansteckend gewesen sein, ich
hab ihn vorher noch nie so lange am Stück grinsen sehen, glaub ich
:D
Nach einem herzlichen Abschied und dem
Versprechen – oder der Drohung – mal wieder vorbeizukommen, falls
ich nochmal in der Gegend bin, nahm ich am Nachmittag den Bus von
Motueka nach Nelson, wo ich Franzi im Hostel wiedertraf.
Ich hatte kaum Zeit irgendwie zur Ruhe
zu kommen, da fand ich mich schon mit ein paar Leuten aus dem Hostel
beim Abendessen wieder und kurz darauf kletterten wir auf einen Berg
hier in der Nähe – hoch zum Centre of New Zealand, dem Mittelpunkt
des Landes. Schöner Sonnenuntergang und ein super Gefühl, mal
wieder unter Menschen zu sein :)
Nach etwas Schlaf in einem richtigen
Bett und Telefonaten, steht jetzt mein Plan für die nächsten Tage
und Wochen soweit. Ich muss noch die Busse und alles buchen, aber ich
mache mich jetzt wirklich die Westküste runter. Über Murchison und
Punakaiki geht’s nach Franz Josef, wo ich ab Freitag (yes,
Geburtstag! ;P) für mindestens zwei Wochen im YHA Hostel arbeiten
kann :) Und dann geht’s wahrscheinlich weiter nach Queenstown oder
Wanaka, wo ich den Sommer verbringen will, wenn alles so klappt, wie
ich das hoffe. Aber wird’s. Positive Thinking. Läuft super hier,
keine Sorge! Beste Wünsche & seid nicht zuu neidisch ;)
Liebe,
Lena